• Wochenendgespräch

Aus: Ausgabe vom 11.03.2017, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage

»Das Land wurde mit Gewalt enteignet«

Ein Gespräch mit Ida Hoffmann und Esther Muinjangue. Über den Genozid an den Nama und Herero in Namibia und ihren Kampf um Reparationen von der Bundesrepublik

Interview: Carmela Negrete
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Auch in der BRD gehen regelmäßig Menschen auf die Straße, um auf die Kolonialverbrechen der Deutschen aufmerksam zu machen

Sie sind in Berlin, um Reparationen wegen des Genozids an Ihren Vorfahren zu verlangen. Die Deutschen kamen Anfang des 20. Jahrhunderts nach Namibia und begangen schreckliche Kolonialverbrechen an den Herero und Nama. Wie wollen Sie Ihre Forderungen durchsetzen?

Esther Muinjangue: Seit mehr als zehn Jahren versuchen wir, mit der Bundesregierung zu sprechen. Ihre Vertreter sagen uns immer, dass sie weder mit Einzelpersonen noch mit Gruppen verhandeln wollen: »Wenn wir über etwas sprechen, werden wir es mit der namibischen Regierung tun.« Daher haben wir einen Anwalt engagiert, um zu sehen, wie wir sie dazu bewegen können, zu begreifen, dass wir es ernst meinen. Wir hoffen, dass durch unsere Klage nun etwas passieren wird.

Was haben Sie unternommen?

Ida Hoffmann: Wir haben die deutsche Regierung angezeigt, weil das Land einen Genozid an den Nama und Herero verübt hat. Die BRD soll dafür zumindest zahlen, also Reparationen leisten.

Wer sind dabei die gesetzlichen Vertreter?

E. M.: Unser Anwalt ist Kenneth F. McCallion aus den USA. Er vertritt die zwei traditionellen Führer unserer Gemeinschaften, Vekuii Rukoro für die Herero und David Frederick für die Nama.

Welche Haltung nimmt die namibische Regierung zu dieser Klage ein?

I. H: Beide Regierungen führen Verhandlungen nur miteinander, niemand spricht mit den Vertretern der Herero und Nama. Aber die Deutschen kamen einst nach Namibia und vertrieben die beiden Völker. Nun wollen sie nicht mit uns verhandeln, weil wir nur traditionelle Vertreter unseres Volkes haben und keine Regierung. Ich möchte unterstreichen, dass das namibische und das deutsche Kabinett wissen, dass es diese Völker waren, deren Angehörige durch Deutsche ermordet wurden. Mit diesen sollte sich Berlin an den Tisch setzen und verhandeln.

Wie ist Windhoek einbezogen?

I. H.: Die namibische Regierung möchte nicht involviert sein. Sie hat unsere Ini­tiative zwar mehrheitlich akzeptiert, aber stellte klar, dass sie diesen Fall nicht weiter verfolgen will. Sie hat einfach keinen Respekt vor den Minderheiten. Aber wir müssen auch festhalten: Die namibische Regierung ist natürlich wegen eines bilateralen Übereinkommens, das sie und die deutsche Regierung unterzeichnet haben, ängstlich. Wir kennen den Inhalt aber nicht, denn vom Vertrag sind keine Details bekannt. Namibia erhält – im Vergleich zu allen anderen afrikanischen Ländern – den größten Batzen von der deutschen Regierung, und natürlich will es dieses Geld nicht verlieren. Im Mai 2017 bekam das Land 127 Millionen Euro von der deutsche Regierung, und das nur für die Oshivambo sprechenden Menschen, die Mehrheit in Namibia. Denn die scheinen hier die einzigen zu sein, die krank und arm sind und keine Wohnungen haben. So erläutert es zumindest die namibische Regierung.

Aber wegen des Genozids wurde noch nichts bezahlt?

E. M.: Der wird ja gar nicht anerkannt. Und doch sagt die deutsche Regierung immer wieder, dass die BRD eine besondere Beziehung zu Namibia habe. Aber sie erklärt nicht, warum diese so besonders sein soll. Dabei liegt es doch auf der Hand: Es ist wegen der Vergangenheit und des Genozids, den die deutschen Besatzer zu verantworten hatten. Seit dem 5. Januar – damals haben wir unsere Anwälte damit beauftragt, die Klage gegen die Bundesregierung einzureichen – haben wir dazu kein Wort aus Windhoek gehört. Nur unser Außenminister erklärte im Radio, dass das Kabinett die UN einbeziehen will, um eine freundschaftliche Lösung für das Problem des Genozids und für Reparationen zu finden. Das würde allen Namibiern zugute kommen, nicht nur den betroffenen Gemeinschaften. Danach erklärte er, er sei missverstanden worden. Das ist doch ein Spiel. Die deutsche Regierung hat sich bisher noch gar nicht dazu geäußert. Vielleicht überlegt sie sich gerade eine Strategie, wie sie davonkommen kann.

Wer sind Ihre Unterstützer?

I. H.: Unsere Gemeinschaften sind verbündet. In Städten wie Berlin organisieren Menschen Möglichkeiten für uns aufzutreten, weil sie sich um uns Gedanken machen. Unterstützung besteht nicht nur in Geld, sondern auch in solcher Hilfe. Die Soligruppen laden uns ein, und wir informieren dort jene Menschen, die vielleicht noch gar nichts über den Völkermord wissen.

E. M.: Ich weiß, dass es nach der Wiedervereinigung Mitglieder des hiesigen Parlaments gab, die uns unterstützt haben. Seit 2007 gibt es durch die Partei Die Linke und andere eine Bundestagsinitiative im Zusammenhang mit dem Genozid. Aber es wurde nichts daraus.

Was ist mit den Deutschen, die heute in Namibia wohnen? Was sagen die dazu?

E. M.: Sie werden von der namibischen Regierung sehr geschützt. Wir haben zwar eine riesige Gemeinde von Deutschen, aber diese leben sehr abgeschottet. Sie haben ihre eigenen Schulen, eigene Kirchen und so weiter.

Ida Hoffmann

Vielleicht können sich die Menschen in der BRD noch damit rausreden, sie wüssten nicht viel davon, was in Namibia am Anfang des 20. Jahrhunderts passierte. So könnte man den fehlenden Druck der Öffentlichkeit hier erklären. Aber diejenigen, die dort leben ...

E. M.: Sie leben auf Farmen, die ihre Urgroßeltern unseren Urgroßeltern wegnahmen. Also können sie nicht einfach sagen: Das alles ist vor mehr als 100 Jahren passiert, wir haben damit nichts zu tun. Sie wollen nicht darüber reden, sondern haben die Einstellung, dass es sie nichts angeht. Aber ich frage mich: Wie lange noch können sie sich so verhalten? Weil das Land, das sie heute besitzen, beispielsweise das meine sein könnte.

Diese Ländereien wurden vor dem Krieg verkauft, richtig?

I. H. : Nein, sie wurden nicht verkauft, sie wurden mit Gewalt enteignet. Als die Deutschen nach Namibia kamen, gab es dort keine politische Partei, keine Regierung. Es war eine friedliche Region, eine sehr reiche Region, vor allem im Süden. Es gibt hier Diamanten und andere Bodenschätze. Als sie kamen, stahlen sie Grund und Boden. Sie leben auch heute noch auf unserem Land. Die Bundesregierung will diese Wahrheit nicht hören, insofern hoffe ich, dass die Klage endlich Frieden bringen wird. Denn wir wollen nicht, dass in unserem Staat dasselbe wie in Simbabwe passiert.

Erklären Sie doch bitte, auf welche Entwicklungen Sie anspielen.

I. H.: Die Deutschen kamen auch nach Simbabwe. Auch dort nahmen sie den Menschen das Land, und man kann auch sagen, den Reichtum.

E. M.: Dort gab es nach dem Genozid Farmer, die nach Berlin kamen und Reparationen von der Bundesregierung forderten. Und sie bekamen auch Reparationen, selbst wenn man genau wusste, woher die Bundesregierung das Land hatte, das sie abgegeben hat: aus der Plünderung unseres Volkes. Wir dagegen bekamen bis heute nichts.

Nun ist es aber doch sehr unwahrscheinlich, dass die BRD zahlen wird.

I. H.: Deutschland ist ein reiches Land. Auch dank unserer Ressourcen, dank unserer Diamanten. All diese schicken Gebäude in Berlin stehen in Verbindung mit unserer Geschichte. Natürlich beruft sich die Bundesregierung auf ein bilaterales Abkommen mit unserem Kabinett, um nicht zahlen zu müssen. Aber deren Deal ist deren Sache. Wir sagen ganz deutlich: Ob ihr wollt oder nicht, am Ende werdet ihr zahlen müssen. Denn das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Unsere Gemeinschaften werden nichts von dem Geld sehen, das an die Regierungsstellen gezahlt wird.

Weil der Rassismus gegen Herero und Nama noch immer so stark verbreitet ist?

E. M.: Deutschland war nicht nur im Südwesten von Afrika, sondern auch in Tansania, Togo. Ich denke, die deutschen Behörden befürchten, dass Forderungen aus weiteren Ländern folgen werden, wenn sie unseren nachgeben. Eine Entwicklung, die man bereits beobachten kann. Tansania verlangt gerade Entschädigungen wegen der Kriegsverbrechen. Die Bundesregierung hat Angst, und weitere europäische Länder halten sich bedeckt, denn auch andere gingen nach Afrika, kolonisierten es. Also warten sie ab. Vor hundert Jahren hat niemand daran gedacht, dass später Leute kommen und Forderungen stellen. Deshalb spielen die Behörden nun geradezu ein Spiel: Sie geben viel Geld für Entwicklung an unsere Regierung. Das machen sie, um diese zum Schweigen bringen zu können. Deutschland erhofft sich, dass unsere Regierung unseren Gemeinschaften dann den Rücken kehrt. Ich bin glücklich, dass Tansania gerade auch etwas fordert. Wir müssen da zusammenhalten.

Warum zieht sich Ihre Auseinandersetzung so lange hin? Ist Ihre Gemeinschaft zu arm, zu wenig vernetzt, um Erfolge vorweisen zu können?

I. H.: Wir haben die Power, aber wir wollen sie nicht in einer Weise ausüben, die jetzt noch nicht notwendig ist. Ich habe beispielsweise mit dem Papst über unsere Anliegen gesprochen. Wir werden nicht lockerlassen. Nicht nur die Nama und die Herero, sondern auch andere Menschen wollen jetzt ihr Land zurück. Wir wissen aus Geschichten unserer Eltern und Großeltern genau, wo unsere Vorfahren begraben liegen. Wir wissen genau, welche Landstriche uns zustehen.

Warum sind Sie sich so sicher, dass das Geld, über das die namibische und die deutsche Regierung verhandeln, nie bei Ihnen ankommen wird?

I. H.: Wir wollen einfach nicht, dass irgendwelche Verhandlungen ohne uns stattfinden. Es muss bezahlt werden, für das, was Deutschland uns Nama und Herero angetan hat. Wenn man von Gerechtigkeit spricht, sollte man sich auch mit unseren traditionellen Anführern an einen Tisch setzen.

Damals starben 80 Prozent der Nama und Herero. Selbst wenn es jetzt Reparationen geben sollte, kann das natürlich nicht wieder gutgemacht werden. Welche Veränderungen erhoffen Sie sich konkret für Ihre Gemeinden?

E. M.: Viele Dinge befinden sich gerade im Fluss. Politisch sehen wir uns seit langem benachteiligt, weil die Parteien in den Städten organisiert sind. Von uns sind nur sehr wenige in politische Entscheidungen einbezogen. Es gibt nur einzelne Nama und Herero, die im Parlament sitzen. Diejenigen, die in Südafrika und Botswana in der Diaspora leben, haben ihre Kultur verloren. Sie können die Sprache nicht mehr. Es geht um ihre Identität, weil sie nicht mehr wissen, ob sie südafrikanische Bürger sind oder Nama oder was auch immer. Es gibt institutionelle Armut und die wird praktisch von einer Generation zur nächsten vererbt. Genauso wie die Traumata weitergegeben werden, etwa der vergewaltigten Frauen, die gezwungen wurden, die Kinder der Henker ihrer Familien zu gebären. Die Knochen der Toten mussten von Frauen auch vom Fleisch gereinigt werden, bevor sie nach Berlin geschickt wurden. Vielleicht waren es die Knochen ihrer eigenen Angehörigen. Vieles davon ist noch nicht mal annähernd aufgearbeitet und belastet auch die nachfolgenden Generationen.

Esther Muinjangue

I. H.: Die deutsche Regierung hat die Würde unserer Leute zerstört. Heute können wir über Veränderungen reden, aber es wird nicht einfach, das zu überwinden. Ich schildere Ihnen als Beispiel einen Teil meiner eigenen Geschichte: Ich konnte nur drei Jahre zur Schule gehen. Und damit und auch danach hatte ich noch unheimliches Glück: Ich war zwar im Gefängnis, aber danach begann ich, in einem Kindergarten zu arbeiten. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich heute dort 300 Kinder und rund 20 Mitarbeiter habe. Was uns die Deutschen angetan haben, betraf und betrifft auch die nachfolgenden Generationen.

Gibt es in Ihrem Land eine Stätte der Mahnung an den Genozid?

I. H.: Nein. Deutsche Forscher kamen und fragten dasselbe. Ich habe Land dafür beantragt, aber noch immer ist die Frage offen, wieviel wir dafür bezahlen sollen. Wir stehen in Verhandlungen. Ein Ort zum Gedenken wäre aber das mindeste.

Was sind die Hauptprobleme der Nama und Herero, die in das namibische Parlament eingebracht werden?

I. H.: Die Bodenfrage. Wir hatten vor kurzem eine große Demo im Süden. Dort wurde gefordert offenzulegen, wer sich auf dem Land neu niedergelassen hat. Ich wurde eingeladen, um über den Genozid zu sprechen.

E. M.: Wir haben elf ethnische Gruppen in unserem Land. Auf einer Karte könnten Sie erkennen, dass früher im Norden die Caprivianer lebten, die Ovambos, die Kavamgos und ein Teil der Himbas. In Zentrum lebten die Herero mit den Damara. Im Süden standen die Nama. Als die Deutschen kamen, gingen sie in das Zentrum und in den Süden, weil es dort die Bodenschätze gab. Im Norden waren sie kaum und haben dort beispielsweise auch keine Menschen getötet. Die daraus entstandene unterschiedliche Sicht auf die Kolonisierung im eigenen Land macht aber nun ein gemeinsames Agieren so schwer.

Ist es gefährlich für Sie, sich in der Politik zu engagieren?

I. H: Gefährlich ist etwas anderes. Aber ich muss schon sagen, dass die Regierungspartei, der ich auch angehöre, selbst die besten Ideen der Oppositionspartei nicht akzeptiert. Das ist auch einer der Gründe, warum es keinen Fortschritt bei der Frage des Genozids gibt. Meine eigene Partei hat kein Interesse daran.

Sie sind also eine Minderheit in der regierenden Partei?

I. H.: Das ist so. Es gibt Offizielle, die nicht mal das Wort Genozid benutzen wollen. Ich bin die einzige im Parlament, die sich dafür einsetzt, einen angemessenen Umgang zu finden. Die ermordeten Menschen können nicht für sich selbst sprechen. Wir sind diejenigen, die heute für sie eine Gedenkstätte bauen können, damit sie endlich in Frieden ruhen können.

Sie erzählten, dass Sie nur kurz zur Schule gingen. Wie kamen Sie zur Politik?

I. H.: Ich arbeitete für Deutsche, bekam dafür nur Wasser und Brot. Das war damals für viele die Realität. Eines Tages habe ich mir gesagt, heute werde auch ich hier in der Wanne baden. Mein Chef beschimpfte mich. So war ich immer rebellisch. Später in der 60en Jahren wurde ich aktiv und musste deshalb ins Gefängnis. Deshalb verlor ich auch meinen Job. Dann hatte ich die Idee, einen Kindergarten zu eröffnen. Ich fing mit einem Kind bei mir zu Hause an und war 1984 die erste, die einen privaten Kindergarten eröffnet hat. Heute bin ich auch Abgeordnete im namibischen Parlament. Ich habe fünf Kinder geboren, eins davon starb wegen der Folter im Gefängnis.

Und wie war das bei Ihnen, Frau Muinjangue?

E. M.: Ich bin wuchs bei meiner Großmutter auf. Mein Vater verließ das Land und lebte in Schweden. Ihn traf ich erst, als ich 18 Jahre alt war. Ich hatte viel Glück, dass ich überhaupt zur Schule gehen konnte und dann sogar Sozialarbeit studierte. Die Sozialarbeit ist ein Berufsfeld, in dem die Menschen dir vertrauen. Man setzt sich mit Menschenrechten auseinander, mit Fragen der Justiz. Daher kommt auch mein Engagement in der Genozid-Frage. Mein Großvater war ein Kind, das nach einer Vergewaltigung durch einen Deutschen geboren wurde. Er fragte nie nach seinem Vater. Aber die Geschichte unseres Volkes ist allgegenwärtig: Sie wird den Kindern von den Eltern erzählt. Dabei wird nicht ausgeblendet, was die Deutschen den Herero und Nama antaten, auch wenn die persönlichen Geschichten schmerzhaft sind und unter der Oberfläche bleiben. Ich bin Mutter von drei Kindern, zwei Jungen und einem Mädchen, und nun unterrichte ich Soziale Arbeit an der Universität. Aber vor allem bin ich immer eine Aktivistin gewesen.

Zum Schluss würde ich gerne mit Ihnen darüber reden, wie der deutsche Entwicklungsminister über Afrika spricht. Er hat vor einigen Monaten folgendes gesagt: »Wenn eine afrikanische Frau 100 Dollar verdient. Preisfrage: Wieviel bringt sie nach Hause zur Familie? Die bringt 90 Dollar nach Hause. Wenn ein afrikanischer Mann 100 Dollar verdient – Preisfrage, ... was bringt der nach Hause? 30 Dollar. Und du weißt sicher, was er mit dem Rest macht (lacht): Nämlich Alkohol, Suff, Drogen, Frauen natürlich.« Danach entschuldigte er sich zwar lapidar, aber er ist nicht zurückgetreten.

I. H.: Wie bitte? Das ist ein Affront. Es ist genau das, was die vorherigen Regierungen mit unseren Leuten machten. Das ist, wie er erzogen wurde, schwarze Menschen zu behandeln. Die Deutschen haben uns nicht nur ausgerottet, sondern auch die Gehirne gewaschen.

Ida Hoffmann (l.) … ist Abgeordnete des namibischen Parlaments

Esther Muinjangue … ist Professorin für Sozialarbeit an der Universität von Namibia

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