Gewöhnlich
Von Dietmar Koschmieder
Für die junge Welt ist über alle Etiketten hinweg die Frage wichtig, wer in wessen Interesse handelt. Die historischen Umstände, die Klasseninteressen dienen dabei nicht der Rechtfertigung, sondern der Analyse der Prozesse, nicht der Verschleierung von Fehlern, sondern ihrer Erklärung. Auch andere Zeitungen sind in diesem Sinne nicht objektiv, sondern ihren Geldgebern oder Eigentümern verpflichtet. Zwar wird das dort nicht offen zugegeben, kann aber an der Art der Berichterstattung und Analyse erkannt werden. Und das nicht nur in der Außenpolitik oder auf den Geschichtsseiten.
Friedenspropaganda statt Kriegsspielzeug
Mit dem Winteraktionsabo bieten wir denen ein Einstiegsangebot, die genug haben von der Kriegspropaganda der Mainstreammedien und auf der Suche nach anderen Analysen und Hintergründen sind. Es eignet sich, um sich mit unserer marxistisch-orientierten Blattlinie vertraut zu machen und sich von der Qualität unserer journalistischen Arbeit zu überzeugen. Und mit einem Preis von 25 Euro ist es das ideale Präsent, um liebe Menschen im Umfeld mit 30 Tagen Friedenspropaganda zu beschenken.
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Ähnliche:
Revierfoto/dpa02.03.2013»Hinter dem ›Störsender‹ steht eine Spitzenmannschaft«
- 23.01.2013
Ärger vor den Wahlen
dapd20.12.2012Il Manifesto vor dem Aus
Regio:
Mehr aus: Aktion
-
Ungewöhnlich
vom 30.03.2013