Jetzt zwei Wochen gratis testen.
Gegründet 1947 Donnerstag, 20. Juni 2024, Nr. 141
Die junge Welt wird von 2788 GenossInnen herausgegeben
Jetzt zwei Wochen gratis testen. Jetzt zwei Wochen gratis testen.
Jetzt zwei Wochen gratis testen.
  • Aufschrei gegen Bush

    US-Präsident George W. Bush ist am Mittwoch, aus Afghanistan kommend und begleitet von zahlreichen Massenprotesten, zu einem dreitägigen Besuch in Indien eingetroffen Allein in Neu-Delhi hatten sich rund 100000 vorwiegend muslimische Inder versammelt. In brütender Hitze protestierten sie gegen den »Killer Bush«, in Sprechchören und auf Plakaten forderten sie: »Teufel Bush, kehre um!« und »Tod den USA!«
    Von Hilmar König, Neu-Delhi
  • Politiker am Aschermittwoch: Zum Totlachen

    Viel Selbstironie durfte man von den Politikern in dieser Bananenrepublik noch nie erwarten. Doch immerhin gab es in der Vergangenheit beim Aschermittwoch bisweilen Deftiges gegen den politischen Gegner. Und heuer?
    Von Jürgen Elsässer
  • Politik der Nadelstiche

    Streit um Truppenpräsenz in Kaukasusrepubliken: Georgiens Nationalisten im selbstverursachten Dilemma.
    Von Knut Mellenthin
  • Statistik aufgehübscht

    Schiene versus Pkw: Erstaunliche »Revision und Weiterentwicklung« der Verkehrszahlen. Bundesregierung kommuniziert völlig neue Trends.
    Von Winfried Wolf
  • Der dritte Mann

    Hat der BND Saddam Husseins Verteidigungsplan an den Pentagon-Geheimdienst verraten? Die Artikel der New York Times geben viele Rätsel auf
    Von Jürgen Elsässer
  • Energiemonopoly

    Spaniens Regierung will die Übernahme des Energieversorgers Endesa durch E.on verhindern. Nationale Lösung könnte an der EU scheitern
    Von Ralf Streck

Menschen aus einer mir – Gott sei Dank – fremden Kultur zeigen seit Monaten auf mich und rufen: »Du bist Jauch!« oder – gänzlich unzumutbar – »Du bist Deutschland!«. Das empfinde ich als eine tiefe Beleidigung.

Aus einem Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung, veröffentlicht in der Mittwochausgabe
  • Im Restorant

    Die Reform der Rechtschreibreform geht weiter - mit einigen Zugeständnissen an Sprachgebrauch und Sprachvernunft und vielen Narreteien
    Von Reinhard Markner