Jetzt drei Wochen gratis lesen.
Gegründet 1947 Sa. / So., 25. / 26. Juni 2022, Nr. 145
Die junge Welt wird von 2640 GenossInnen herausgegeben
Jetzt drei Wochen gratis lesen. Jetzt drei Wochen gratis lesen.
Jetzt drei Wochen gratis lesen.
  • Heuschrecken unbehelligt

    Mehrwertsteuer rauf, Zusatzabgabe für Reiche als Alibi. An Steuerfreiheit für Unternehmensverkäufe wollen Union und SPD nicht rütteln
    Von Dieter Schubert
  • Niemandsland am Dnjestr

    Europas inexistente Republik an der Schnittstelle zwischen Ost und West.
    Von Hannes Hofbauer, Tiraspol
  • Mahnwachen für Sébastien

    Erinnerung an vor einem Jahr in Frankreich getöteten Atomgegner und Protest gegen neuen Castortransport
    Von Reimar Paul
  • Besetzer des »Bethanien« in Wartestellung

    Berlin: Seit sieben Tagen liegt Räumungsbeschluß für Kreuzberger Künstlerhaus vor. Linkspartei.PDS gab Ja-Wort für Polizeieinsatz. Bewohner und Nutzer wollen Bürgerentscheid
    Von Wera Richter
  • Quadratur des Kreises

    Zentralverband des Deutschen Handwerks will gleichzeitig Haushaltssanierung, Steuergeschenke und öffentliche Investitionen
    Von Rainer Balcerowiak
  • Unerwünschte Initiative

    Widerstand – nein, hier nicht: Koalition von Funktionären verhindert in Hessen Beschluß von Gewerkschaftsdelegierten gegen EU-Dienstleistungsrichtlinie
    Von Hans-Gerd Öfinger
  • Perfekter Wiederaufstieg

    Irak vor den Wahlen: Das politische Stehaufmännchen Ahmed Chalabi wird in Washington empfangen – nur ein »Routinebesuch«?
    Von Knut Mellenthin
  • Demokratisches Mäntelchen

    Rebellengruppen in Myanmar wollen an Verfassung mitwirken. Wirkliche Diskussion läßt Militärregierung nicht zu
    Von Thomas Berger
  • Hollande macht den Schröder

    Frankreichs Sozialistenchef droht mit Rücktritt, sollte ihm die Partei bei einer Urabstimmung die Gefolgschaft verweigern
    Von Christian Giacomuzzi, Paris
  • »Dialog statt Härte«

    Frankreichs Linksopposition fordert von Regierung angesichts der Unruhen neuen politischen Kurs. Hilfsprogramm für benachteiligte Vorstädte vorgeschlagen
    Von Christian Giacomuzzi
  • Gegenwind von Süden

    ALBA statt ALCA: Auf Gipfeltreffen wurde das Thema Freihandel mangels Einigungsaussichten ausgeklammert
    Von Wolfgang Pomrehn, Mar del Plata