Bücher
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Zum Verschwinden gebracht
New York, offene Stadt: Ein neuer Roman von Teju Cole.
Von Michael Saager -
Eine Emanzipationsgeschichte
Heute stellt Anja Röhl in Berlin ihr Buch »Die Frau meines Vaters« in Berlin vor. Es handelt von ihrer Kindheit und von Ulrike Meinhof.
Von Michael Zander -
Züchtungsphantasien
Nicht nur freie Liebe: Ein Roman über H.G. Wells.
Von Frank Schäfer -
In der Traumzone
Als Freizeit noch avantgardistisch war: Wolfgang Müller erzählt die Geschichte der »Subkultur Westberlin 1979–1989«.
Von Christof Meueler -
Short Cuts
Nicht von ungefähr liefert Lethem eine Apologie Mailers, dieses »fatal aus der Mode« gekommenen Autors.
Von Jonathan Lethem -
Stets kampfbereit
Über die Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und NS-Funktionärin Elisabeth von Gustedt.
Von Cristina Fischer -
Wenig bekanntes Kapitel
Indisches Interesse am europäischen Faschismus vor dem Zweiten Weltkrieg.
Von Ulrich van der Heyden -
Auf Zähnen tanzen
Eine lohnende Wiederentdeckung: Annemarie Webers Berlin-Roman »Westend«.
Von Jamal Tuschick -
Doppelte Fälschung
Das Buch von Alexander Bahar und Wilfried Kugel zum Reichstagsbrand wurde neu aufgelegt.
Von Arnold Schölzel -
Lücke geschlossen
Die DDR und Chile: Eine Geschichte der bilateralen Beziehungen.
Von Ulrich van der Heyden -
Die Bourgeoisie kommt nicht weiter
Martin Kippenberger zum musealen 60.
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Fiesling mit Weltniveau
Zum 100. Geburtstag des Schauspielers Gert Fröbe erscheint eine neue Biographie.
Von Ingo Flothen -
Westdeutsche Mythen
Glaubenssätze eines Separatstaates: Währungsreform und Grundgesetz bilden die Bausteine der »Erfolgsgeschichte« BRD.
Von Karl Unger -
Wer regt sich noch auf?
Die Asse im Ärmel: In der Bibliothek des Widerstands ist ein vierter Band zur Anti-AKW-Bewegung erschienen.
Von Annika Bornheim -
Mond, Mädchen und Musik
Der neue Erzählband von Eugen Egner
Von André Poloczek
