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28.01.2008 / Schwerpunkt / Seite 3

»Eine Katastrophe für den Klimaschutz«

In Dänemark ist offenbar Konsens, den staatlichen Energiekonzern DONG zu privatisieren. Gespräch mit Frank Aan

Wolfgang Pomrehn
Frank Aan sitzt für die sozialistische Einheitsliste/Die Rot-Grünen im Kopenhagener Folketing, dem dänischen Parlament. Die Einheitsliste ist Anfang der 1990er aus dem Bündnis verschiedener kommunistischer und sozialistischer Organisationen entstanden. Bei der letzten Wahl erhielt sie 2,2 Prozent der Stimmen

Der dänische Konzern DONG Energy will ein 1600-Megawatt- Kohlekraftwerk im Nordosten Deutschlands bauen. Warum nicht in Dänemark?

In Dänemark ist so etwas – zumindest im Augenblick noch – verboten. DONG hatte sich eigentlich an einem Offshore-Windpark in der Ostsee beteiligen sollen. Aus diesem Vorhaben hat sich der Konzern jedoch zurückgezogen und statt dessen nun ein anderes Projekt ausgewählt, daß der Vorstand für profitabler hält: Ein Kohlekraftwerk in Deutschland.

Was halten die Menschen in Dänemark von diesen Plänen? Weiß die Öffentlichkeit davon?

Die Zeitungen haben darüber geschrieben, und es gab einige Proteste, weil in Kohle statt in Wind ...

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