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12.10.2007 / Ansichten / Seite 8

Bush-Kritiker des Tages: James Carter

Ob in Abu Ghraib, Guantánamo oder in Militäranlagen in Afghanistan – die Folterskandale ziehen sich wie eine Blutspur durch den sogenannten Krieg gegen den Terrorismus der USA. Die Mißhandlung von Gefangenen hat der Regierung von George W. Bush in dem Maße Ansehen gekostet, wie ehemalige Häftlinge von den Gewaltexzessen berichten konnten. Im Juli erließ das Weiße Haus daher ein öffentlichkeitswirksames Folterverbot.

Und nun das: Der ehemalige US-Präsident James Carter (1977–1981) erklärte Mitte der Woche gegenüber dem Nachrichtensender CNN, es werde wie eh und je weitergefolt...

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