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15.05.2007 / Betrieb & Gewerkschaft / Seite 15

Kritik an »Tarifreform«

Modell der ver.di-Spitze für neue Entgeltordnung im öffentlichen Dienst stößt bei linken Funktionären auf deutliche Ablehnung. Lohnverluste befürchtet

Daniel Behruzi
In vielen Betrieben der Metall- und Elektroindustrie gibt es weiterhin Unmut über die Umsetzung des neuen Entgeltsystems ERA (siehe Artikel unten). Ähnliches könnte nun auf den öffentlichen Dienst mit seinen rund 2,6 Millionen Beschäftigten zukommen. Denn Teil des im Oktober 2005 in Kraft getretenen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) ist die Vereinbarung, Verhandlungen über die Einführung neuer Entgeltgruppen aufzunehmen. Die bestehende Übergangsregelung soll zum Jahresende auslaufen – ohne Nachwirkung. Doch das von der Bundestarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vorgelegte Konzept stößt bei linken Kritikern auf heftigen Widerstand.

Eigentlich sollten die neuen Lohn- und Gehaltsgruppen im öffentlichen Dienst bereits Anfang dieses Jahres in Kraft treten. Doch den bislang einzigen angesetzten Verhandlungstermin im März 2006 hatten Bund und Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) wegen der wochenlangen Streikauseina...

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