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17.03.2007 / Feuilleton / Seite 13

’68 ff.

Die taz und drei Selbstverständlichkeiten

Günter Rexilius
Anläßlich der Debatte um Christian Klar erschienen in der taz einige Beiträge zur RAF und der 68er Revolte. Während Klaus Walter (»Die Muster der Verdrängung«, 20. Februar) noch um psychologisierendes Verständnis für die bemüht war, denen er Altersvergeßlichkeit vorwarf, verzichteten Martin Altmeyer (»Aus Fehlern gelernt«, 24./25. Februar) und Jan Feddersen ( »Harmlos unsympathisch«, 6.März) auf jeden Versuch des Verstehens. Einige Korrekturen sind nötig, damit aus der Erzählung über die Jahre um ’68 keine Märchenstunde wird.

1. In keiner Phase der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte ist die Gesellschaft gründlicher analysiert worden. Viele Studierende haben sich quasi im Zweitstudium idealistische und materialistische Philosophie, marxistische Ökonomie, psychologisches, pädagogisches und psychiatrisches Wissen angeeignet. Ihre Kenntnisse und Erkenntnisse haben sie ins soziale Feld getragen. Ihrer Arbeit in der Psychiatrie, im Knast, im Obdachlosenasyl, i...

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