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24.01.2007 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Geld für nichts

Verbände gehen zur Grünen Woche mit EU-Agrarsubventionen ins Gericht. »Transparenz-Initiative« fordert Benennung der Profiteure

Klaus Fischer
Wer kassiert die meisten EU-Agrarsubventionen im Lande? An diese Frage knüpften am Dienstag in Berlin mehrere Verbände ihre Forderung, die Beihilfenpraxis im Bereich der industriellen Landwirtschaft durchschaubar zu machen. Anläßlich der Grünen Woche machten die in der »Transparenz-Initiative« zusammengeschlossenen Nichtregierungsorganisationen Oxfam, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft erstmals Namen großer Subventionsempfänger öffentlich. Mit über sechs Milliarden Euro jährlich finanzierten die europäischen Steuerzahler die Agrar- und Ernährungswirtschaft in Deutschland. Doch wer die Profiteure sind, werde bislang verschwiegen, so die Verbände.

»Multinationale Konzerne gehören zu den größten Profiteuren von Agrarsubventionen«, sagte Marita Wigger­thale, Agrarreferentin bei Oxfam Deutschland, zu den Rechercheergebnissen. Demnach liegen der Initiative Zahlen zu Exportzuschüsse...

Artikel-Länge: 5842 Zeichen

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