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06.12.2006 / Feuilleton / Seite 13

Operdi und Operda

Weiter im Streit um Sparmaßnahmen

Sigurd Schulze
Massiven Widerstand gegen die Sparpläne des Senats artikulierten am Montag die Intendanten der drei Berliner Opernhäuser – Kirsten Harms (Deutsche Oper), Andreas Homoki (Komische Oper) und Professor Peter Mussbach (Deutsche Staatsoper) – im Kulturausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses. Die von der Koalition aus SPD und Linkspartei.PDS bei der Gründung der Opernstiftung angepeilten Kostensenkungen erweisen sich – trotz empfindlicher Sparmaßnahmen und gestiegener Besucherzahlen – als unerfüllbar. Kirsten Harms zeigte wenig Neigung, sich gerade jetzt, wo alle Kennziffern nach oben gehen, ihr erfolgreiches Repertoire durch einen Saisonbetrieb kaputtmachen zu lassen, wie ihn der Generaldirektor der O...

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