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26.09.2006 / Titel / Seite 1

Ein Opfer im Iran-Gate?

Jürgen Elsässer
Während kein Tag vergeht, ohne daß die US-Regierung vor der Aufrüstung des Iran warnt, werfen neue Indizien im Todesfall Uwe Barschel ein Schlaglicht auf illegale Waffenexporte an das Teheraner Regime durch die Administration von Präsident Ronald Reagan. 19 Jahre nach dem angeblichen Suizid des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten fordert seine Witwe eine Neuaufnahme der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. »Da geht kein Weg dran vorbei«, sagte Freya Barschel dem Politmagazin Cicero (Oktoberausgabe).

Untermauert werden ihre Anschuldigungen durch ein Buch des ehemaligen Chefredakteurs der Wirtschaftswoche Wolfram Baentsch, das in den nächsten Tagen unter dem Titel »Der Doppelmord an Uwe Barschel« erscheint. Darin wird der Fall unter Verwendung bisher unbekannter Ermittlungsakten neu aufgerollt.

Die Chronologie der damaligen Ereignisse: Am 14. September 1987 erhebt das Nachrichtenmagazin Der Spiegel schwere Vorwürfe gegen den damaligen ...



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