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15.09.2006 / Kapital & Arbeit / Seite 9

GDL gegen Netzprivatisierung

Lokführergewerkschaft bezeichnet Scheitern der Bahnschlichtung als »abgekartetes Spiel«

Rainer Balcerowiak
Als »abgekartetes Spiel« zwischen der Konzernleitung der Deutschen Bahn AG (DB) und der Tarifgemeinschaft Transnet/GDBA (TG) bezeichnet die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) das Scheitern der Schlichtung bei den Verhandlungen über Beschäftigungssicherung und die Streikdrohungen von Transnet. »Es wäre für den Vorstand der DB auch in Übereinstimmung mit dem Eigentümer Bund ein Leichtes gewesen, den Tarifparteien zuzusichern, daß der Tarifvertrag bis Ende 2010 weitergilt«, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der GDL, Claus Weselsky, am Donnerstag in einer Erklärung. Doch offenbar seien sich Bahnvorstand und TG einig, politischen Druck auf die Bundesregierung ausüben zu wollen, um sie zur Komplettprivatisierung der Bahn zu bewegen. »Nur der Bund ist in der Lage, dieses Sommertheater zu beenden. Er muß den DB-Vorstand anweisen, eine Tarifvereinbarung abzuschließen, bei der die Beschäftig...

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