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08.07.2006 / Ausland / Seite 6

Tokio – Geldgeber für Myanmars Junta

Wachsende Kritik an der japanischen Position gegenüber Rangun

Suvendrini Kakuchi (IPS), Tokio
Sanktionen fordert derzeit Japan gegen Pjöngjang. Am Mittwoch zog Tokio mit einem entsprechenden Resolutionsentwurf vor den UN-Sicherheitsrat. Der Anlaß: Wenige Stunden zuvor hatte Nordkorea sieben Raketentests durchgeführt. Voraussichtlich wird Tokio mit seiner Forderung scheitern – mit Rußland und China gibt es zumindest zwei Staaten, die Zwangsmaßnahmen ablehnen. Zu durchsichtig erscheint das Anliegen Japans und der USA, Pjöngjangs nach internationalem Recht zumindest formaljuristisch nicht verurteilbare Rüstungsversuche politisch auszuschlachten.

Indes wächst in Japan zum Thema »Sanktionen« auf einem anderen Politikfeld die Kritik an der Regierung. Diese fährt seit vielen Jahren einen nachgiebigen Kurs gegenüber den Militärdiktatoren von Myanmar (Burma). Asienexperten und Menschenrechtsaktivisten sind äußerst unzufrieden mit der Weigerung des größten asiatischen Geberlandes, sich den 1988 verhängten Sanktionen gegen das Regime in Rangun anzuschließe...

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