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29.04.2006 / Inland / Seite 5

Spalten für die Einheit

Spitzenfunktionäre von WASG und Linkspartei fordern Rauswurf des Berliner Landesverbandes. Fusionsbeauftragter präsentiert »Plan B«

Jörn Boewe

Wenn man die Einheit will, muß man auch mal einen Schnitt machen können. Im Vorfeld der beiden Bundesparteitage von Linkspartei.PDS und Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) am Wochenende in Halle und Ludwigshafen stellte der »Linkspartei-Beauftragte für die Parteineubildung«, Bodo Ramelow, in der Mitteldeutschen Zeitung seinen »Plan B« vor. Der könnte in Kraft treten, wenn es zu konkurrierenden Wahlantritten der WASG in Berlin oder Mecklenburg-Vorpommern kommt. Demnach sollen die fusionsbereiten WASG-Mitglieder, angeführt von prominenten Spitzenleuten aus der Bundestagsfraktion, in die Linkspartei überwechseln. »Wir sind auf alle möglichen Fälle vorbereitet«, sagte Ramelow der Zeitung. »Es gibt einen Plan B und einen Plan C, wenn Sie so wollen.«...

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