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15.12.2005 / Ausland / Seite 2

Griechen einig gegen Sozialabbau

Generalstreik und Massenproteste gegen neoliberalen Kurs der Regierung

Heike Schrader, Athen

Landesweit blieben am Mittwoch in Griechenland Schulen und Behörden geschlossen, die Briefkästen leer und die Schalter der Banken dicht. Kein Schiff bewegte sich aus den Häfen, und in den Bahnhöfen standen die Züge still. Von den Flughäfen hoben nur wenige Maschinen ab.

Die beiden Gewerkschaftsdachverbände des Landes ADEDY (öffentlicher Dienst) und GSEE (private Wirtschaft) hatten gemeinsam zu einem 24stündigen Generalstreik gegen Sozialabbau und Lohndumping aufgerufen. Auch die größte gewerkschaftliche Kraft des Landes, die kommunistisch orientierte PAME, hatte ihre Anhänger zum Streik mobilisiert.

In Athen versammelten sich trotz Regenschauern und eisigen Sturmböen Tausende Arbeiter auf zwei großen Streikkundgebungen. Als »Schläge unter die Gürtellinie« bezeichnete Christos Polizogopoulos die Versuche der Regierung, die Beschäftigten in »privilegierte Staatsangestellte« und »benachteiligte Arbe...



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