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25.11.2005 / Inland / Seite 4

DGB-Frauen kritisieren Koalitionsvertrag

Gewerkschafterinnen warnen vor Ausweitung des Niedriglohnsektors

Inett Kleinmichel

»Die Politik ist in Frauenfragen zu zögerlich«, verkündete die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ursula Engelen-Kefer, am Donnerstag in Berlin zum Auftakt der Bundesfrauenkonferenz ihrer Organisation. Aber die Kritik am Koalitionsvertrag der SPD-CDU/CSU-Regierung blieb allgemein. Zwar arbeiteten sich die Gewerkschafterinnen gewissenhaft an allen frauen- und familienpolitischen Aussagen im Vertrag ab, aber eine fundiertere Kritik als die von DGB-Chef Sommer, der meinte, »es hätte schlimmer kommen können«, kam am Ende auch nicht heraus. Schon die lauen Versprechen der Koalition, soziale Härten im Hartz-IV-Gesetz in bezug auf Frau...

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