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19.08.2005 / Ansichten / Seite 2

»Das glaube, wer will«

Neue Enthüllungen belegen die These, daß die Anschläge vom 11. September 2001 unter den Augen der US-Behörden geplant wurden. Ein Gespräch mit Mathias Bröckers

Ralf Wurzbacher

* Mathias Bröckers ist ehemaliger taz-Redakteur und hat gemeinsam mit Andreas Hauß das Buch »Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.« veröffentlicht

F: Wie die New York Times vergangene Woche berichtete, soll die Spezialeinheit »Able Danger« des militärischen Geheimdienstes im US-Verteidigungsministerium schon ein Jahr vor den Terrorattacken des 11. September 2001 von den Aktivitäten von vier vermeintlichen Todespiloten, darunter Mohammed Atta, gewußt haben. Muß damit nicht die offizielle Version von den »Schläfern im Land der Ahnungslosen« umgeschrieben werden?

Eine Revision der offiziellen 9/11-Legende steht wohl auch jetzt nicht an, obwohl der Zeitungsbericht einen weiteren Beleg dafür liefert, daß die Hijacker nicht aus einer afghanischen Höhle gesteuert worden sind, sondern hochrangige Protektion genossen haben.

F: Gleichwohl sorgt die dem Bericht zugrundeliegende Enthüllung des Kongreßabgeordneten und Exgeheimdienstle...





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