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12.05.2005 / Inland / Seite 5

»Nicht baden gehen«

In Wiesbaden regt sich breiter Widerstand gegen eine Privatisierung der kommunalen Schwimmbäder. Doch die Gewerkschaft ver.di steht bisher abseits

Richard Färber

Wenn es um die Privatisierung und Zerschlagung kommunaler Einrichtungen geht, dann ist die CDU-geführte Wiesbadener Stadtverwaltung eifrig dabei. Jetzt sollen nach dem Willen von Oberbürgermeister Hildebrand Diehl (CDU) und seiner Magistratsmehrheit die örtlichen Schwimmbäder in private Hände überführt werden. Doch dagegen regt sich in der hessischen Landeshauptstadt Widerstand.

Einen Vorgeschmack darauf, wie heiß die Schwimmbadfrage in der Kommunalpolitik in diesem Sommer werden könnte, bot ein erfolgreiches Bürgerbegehren in den Wintermonaten. Die Initiative »ESWE-Bad erhalten« war von örtlichen Schwimmvereinen ins Leben gerufen werden und konnte – auch mit Unterstützung von SPD, Grünen und Linker Liste – 25000 Unterschriften für die Beibehaltung der bisherigen Öffnungszeiten in einem örtlichen Schwimmbad sammeln, das bisher von den Stadtwerken (ESWE) betrieben wurde und sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung erfreute. Nachdem aber die ESWE in d...

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