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20.01.2005 / Ausland / Seite 7

Turkmenen drohen mit Wahlboykott

Geheimkonferenz: Kirkuk bleibt kurdisch. Veränderung der Bevölkerungsstruktur in nordirakscher Stadt befürchtet

Nick Brauns

Nach Zugeständnissen der Besatzungsmächte und ihrer arabischen Kollaborateure in der Regierung Iraks an die Kurdenparteien drohen jetzt nordirakische Turkmenen mit einem Boykott der von den USA angeordneten »Parlamentswahlen«. Die von der Türkei unterstützte Irakische Turkmenenfront beklagt eine Verschiebung der Bevölkerungsstruktur in der multiethnischen Erdölstadt Kirkuk in Richtung einer kurdischen Hegemonie.

Nach Medienberichten vom Dienstag haben Staatspräsident Ghasi Al Jawar, Premierminister Ijad Allawi, der Vorsitzende der Patriotischen Union Kurdistans Jalal Talabani, der Ministerpräsident des kurdischen Regionalparlamen...

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