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Bewegungs- statt Wahlpartei
Berliner Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit will Sozialstaat verteidigen
Heike SchraderVon Anfang an beherrschte eine Stimmung der Harmonie die Berliner Landesmitgliederversammlung der Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG) am vergangenen Samstag. Nach den Auseinandersetzungen um Ausschlußanträge und den vom Bundesvorstand eingesetzten Landeskoordinator Lothar Nätebusch waren sich die Anwesenden weitgehend einig, daß die Streitigkeiten der letzten Monate nun endlich der Vergangenheit angehören sollten. Bundesvorstandsmitglied Joachim Bischoff erntete in seiner Eingangsrede geradezu erleichterten Beifall für die Bemerkung, daß mit der heutigen Versammlung das Ende einer Phase nicht immer demokratisch legitimierter Strukturen für die WASG in Berlin eingeleitet sei.
Für die siebenstündige Tagung hatten sich die knapp 200 versammelten Mitglieder des Landesverbandes viel vorgenommen. Neben dreiminütigen Redebeiträgen von Delegierten zu Sinn und Ziel der WASG standen die Wahlen des Landesvorstandes, des Geschäftsführenden Vors...
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