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Im Kampf mit dem Imperium
Klassenkrieg von oben, Antworten von unten. Zur Wirtschafts- und Gewerkschaftspolitik in den USA
Margit MayerIn diesen Tagen ist im Berliner Verlag Bertz und Fischer von Margit Mayer der Band »Die US-Linke und die Demokratische Partei« erschienen. Wir veröffentlichen daraus mit freundlicher Genehmigung von Verlag und Autorin Auszüge aus dem zweiten und dem vierten Kapitel. (jW)
In der Nachkriegsphase fordistischer Expansion kam die Ausbeute des imperialen Projekts der US-amerikanischen Arbeiterklasse zum Teil zugute, aber heute geht es den »imperialen Bürgern« schlechter als denen alliierter, das heißt den »Schutz« der USA genießender Nationen. Erstmalig in der Geschichte von Imperien eröffneten Unternehmen aus solchen verbündeten Nationen – Mercedes, Mazda, Honda, Nissan, BMW, Michelin, Toyota – im Herzen des Empire Fabriken, um seine billigeren und fügsameren Arbeitskräfte zu nutzen. Die USA rangieren bei der Lebenserwartung an 46. Stelle, innerhalb der industrialisierten Welt bilden sie das Schlusslicht. Die Einkommens- und Vermögensungleichheit hat sich im L...
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