Schwarzer Kanal
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17.03.2004 / Inland / Seite 16

Investruinen

Leerstand von Büroimmobilien befindet sich auf historischem Höchststand. Trendwende nicht zu erkennen

Rainer Balcerowiak

Es klang ein wenig nach der alten Bauernweisheit »Wenn der Hahn kräht auf dem Mist/ändert sich’s Wetter/oder bleibt, wie es ist«, als Thomas Beierle, Leiter des Bereiches Research bei der Deutschen Gesellschaft für Immobilienfonds (DEGI) Ende vergangener Woche in Berlin den »Marktreport 2004« vorstellte. Der Vertreter der zur Allianz/Dresdner Bank-Finanzgruppe gehörenden DEGI betonte zwar die Chancen möglicher Investitionen im Immobiliensektor, wies aber gleichzeitig auf die anhaltend schlechte Marktlage im Bereich der Gewerbe- und dabei besonders der Büroimmobilien hin. 2004 werde als Jahr der Rekordleerstände in die Geschichte eingehen, wobei die eigentliche Talsohle noch nicht einmal erreicht sei, so Beierle. Immerhin glaube man aber, »den Boden jetzt im Blick zu haben« und mit gezielten Anlagestrategien mittelfristig wieder »ordentliche Renditen« erwirtschaften zu können. Aus Sicht der Immobilienbranche könne allerdings noch nicht von einem beginnend...

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