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10.05.2022 / Inland / Seite 2

»Sie gehen im wahrsten Sinne über Leichen«

Protest gegen Rüstungsindustrie: Demonstrationen am Dienstag gegen Kriegsprofiteur Rheinmetall. Ein Gespräch mit Monika Schnicke

Gitta Düperthal

Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und weitreichender Aufrüstungspläne dürfen sich Waffenschmieden wie Rheinmetall auf steigende Profite freuen. An diesem Dienstag wird vielerorts gegen den Konzern protestiert, auch vor dessen Zentrale in Düsseldorf. Dort findet an diesem Tag die Aktionärshauptversammlung statt. Wie ist die Lage bei Rheinmetall?

Der Vorstandsvorsitzende der Rheinmetall AG, Armin Papperger, gibt sich erfreut: Das Unternehmen erreiche jetzt »nachhaltiges profitables Wachstum«. Mit rund 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 133 Standorten und Produktionsstätten erwirtschaftete Rheinmetall im Jahr 2021 weltweit einen Umsatz von 5,7 Milliarden Euro, protzt der Konzern auf seiner Webseite. Nun sucht man neue Beschäftigte für die Produktion todbringender Waffen. Zwar ist derzeit Material wie Eisen und Stahl knapp, aber man ist vorbereitet. Lange hatte vieles brachgelegen, sehr zum Leidwesen von Papperger, der schon 2014 nach der Annex...

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