Zum Inhalt der Seite
21.01.2022
Grundrecht auf Meinungsfreiheit

In die Schranken gewiesen

Bundesverwaltungsgericht: Münchner Stadtratsbeschluss gegen BDS-Kampagne verletzt Grundrecht auf Meinungsfreiheit

Von Nick Brauns
Die Stadt München ist vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit dem Anliegen gescheitert, die Anmietung städtischer Räumlichkeiten für Veranstaltungen, die sich mit der palästinensischen Menschenrechtskampagne BDS (»Boykott, Desinvestition, Sanktionen«) befassen, zu untersagen. Dies schränke die Meinungsfreiheit ein und sei »verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt«, wies das Gericht eine von der Landeshauptstadt angestrengte Revisionsklage nach der mündliche...

Artikel-Länge: 3971 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90