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05.01.2022 / Feuilleton / Seite 10

Ulrich, Decho, Podehl, Alex

Jegor Jublimov

Vor zwei Monaten hatte beim Cottbusser Filmfestival ein Streifen mit Rudolf Ulrich deutsche Premiere, und dabei wäre am Montag sein 100. Geburtstag gewesen. Der Defa-Schauspieler, der 1997 starb, hatte in einer seiner letzten Rollen 1988 in der internationalen Produktion »Wir bleiben treu« den Vater zweier Brüder gespielt, die in der Nazi­zeit auf verschiedenen Seiten standen. Der Film war in der Sowjetunion und in Polen auf die Leinwand gekommen, jedoch nicht in DDR und BRD. Ulrichs Filmkarriere begann 1957 mit einem anderen Antikriegsfilm, Kurt Jung-Alsens Franz-Fühmann-Adaption »Betrogen bis zum jüngsten Tag«, die 1957 auch in Cannes Aufsehen erregte. Derselbe Regisseur verschaffte Ulrich 1961 große Fernsehpopularität, als er ihn in dem ersten »Straßenfeger«, »Der Ermordete greift ein«, einen Mörder spielen ließ. Fortan trat er in unterschiedlichen Charakterrollen auf, bis er na...

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