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24.09.2021 / Schwerpunkt / Seite 3

»Militär heizt Klimakrise weiter an«

Weltweite Aufrüstung ist Teil des Problems. NATO und BRD mischen dabei kräftig mit. Ein Gespräch mit Angelika Claußen

Jan Greve

An diesem Freitag ruft »Fridays for Future« erneut zum Klimastreik auf. Die Organisation »Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges / Ärzt*innen in sozialer Verantwortung«, kurz IPPNW, wird sich an den Protesten beteiligen. Wieso beschäftigen Sie sich mit dem Kampf gegen den Klimawandel?

Leben und Gesundheit sind derzeit doppelt bedroht – durch die fortschreitende Klimakatastrophe und die wachsende Atomkriegsgefahr. Zu beidem trägt die weltweite Aufrüstung mit fast 2.000 Milliarden US-Dollar 2020 in erheblichem Maße bei. Allein die NATO-Staaten sind für 55 Prozent der Ausgaben verantwortlich.

Militärische Abschreckungsstrategien gelten allgemein als Mittel globaler »Sicherheit« – atomare Aufrüstung eingeschlossen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Krieg, Militär und die Rüstungsindustrie heizen die Klimakrise weiter an – diese wiederum provoziert Hunger, Krisen und Kriege. Ein Teufelskreis.

Sie kritisieren den CO2-Fußabdruck des Militärs. Lässt ...

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