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26.07.2021 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Abermillionen hungern

Menschenrechtsorganisationen kritisieren Vorgespräche zum Welternährungsgipfel im September

Bernd Müller

In der Coronakrise hat sich der Hunger in der Welt ausgebreitet. Ein kürzlich von den Vereinten Nationen vorgestellter Bericht besagt folgendes: Bis zu 811 Millionen Menschen sind unterernährt. Wie es gelingen kann, den Hunger bis zum Jahre 2030 global zu besiegen, wird Gegenstand des Welternährungsgipfels im September sein.

Von Montag bis Mittwoch finden in Rom Vorgespräche statt, die von verschiedenen Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen kritisiert werden. Misereor, »Brot für die Welt«, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), FIAN und das Netzwerk Inkota kritisierten am vergangenen Freitag in einer gemeinsamen Erklärung, »dass der Vorgipfel die Anliegen der von Hunger und Armut Betroffenen ignorieren« könnte. Statt menschenrechtlich verpflichtende Lösungsansätze umzusetzen, könnten bestehende Probleme zementiert werden.

»Mit seiner Vielzahl an Diskussionsforen erweckt der Gipfel den Eindruck großer Inklusivität«, heißt es in der...

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