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06.07.2021 / Inland / Seite 5

Einstieg in Ausstieg

Studie: Deutsche Umwelthilfe fordert Moratorium bei Massentierhaltung. Linke will »Regelungslücken« bei Staatsziel Tierschutz schließen

Oliver Rast

Die Vorwürfe sind gravierend: Rechtliche Bestimmungen für neue Massentierhaltungsanlagen hätten sich hierzulande bisweilen wider den Umweltschutz entwickelt. Seit drei Legislaturperioden sei das so. Mehr noch. Investoren der Fleischwirtschaft nutzen danach laschere Umweltnormen für die Planung weiterer großer Anlagen zur Haltung von »Nutztieren«. Das geht aus einer vom Berliner Rechtsanwalt Ulrich Werner verfassten Kurzstudie im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hervor, die am vergangenen Freitag vorgestellt wurde. Die Forderung der DUH ist klar – ein bundesweites Moratorium gegen neue Tierplätze in der Massentierhaltung, bis die angekündigten Tierwohl- und Klimaschutzregeln durch den Gesetzgeber verabschiedet wurden.

Ein Beispiel: In Sachsen-Anhalt sind Tierställe geplant für bis zu 460.000 Hähnchen und 34.000 Schweine, teilte die DUH am Freitag in einer Stellungnahme mit. »Je umfangreicher die Massentierhaltung«, heißt es weiter, »desto mehr schade...

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