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07.10.2003 / Ausland / Seite 7

Alltag unter dem Ultimatum

Iran nach Beginn der IAEA-Kontrolle: Ökonomische Krise überdeckt US-Drohungen (Teil 1)

Mahmoud Bersani, Shiraz/Iran

Führende iranische Politiker haben kritisch auf das von der Internationalen Atomenenergiebehörde (IAEA) gestellte Ultimatum reagiert. Bis zum 31. Oktober soll der Golfstaat die ausschließlich zivile Nutzung seines Nuklearprogramms nachweisen und sein Programm zur Urananreicherung aufgeben.

Der ehemalige Präsident des Landes, Akbar Rafsanjani, beklagte in Teheran »das internationale Tohuwabohu über Iran, obwohl wir explizit gesagt haben, daß die Islamische Republik ihr Nuklearprogramm ausschließlich für friedliche Zwecke einsetzen will«. Sein Nachfolger Mohammad Khatami sagte der Nachrichtenagentur IRNA zufolge, man werde trotz der »ungerechten Resolution« weiterhin mit der IAEA zusammenarbeiten. »Wir sind uns der Transparenz unseres Nuklearprogramms sehr sicher«, betonte er. Erneut forderte Khatami, daß die gesamte Region von Atomwaffen frei sein solle.

Obwohl das Thema in der iranische...



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