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03.04.2021 / Ausland / Seite 7

Uneinigkeit in Barcelona

Koalitionsverhandlungen in Katalonien gestalten sich schwierig. Neuwahlen nicht ausgeschlossen

Carmela Negrete

Die Differenzen der Befürworter einer Unabhängigkeit Kataloniens sind groß. Obwohl die Parteien, die für eine Abspaltung der Region von Spanien eintreten, bei der Regionalwahl am 14. Februar erstmals die absolute Mehrheit gewinnen konnten, wurde der Kandidat der sozialdemokratischen Republikanischen Linken (ERC), Pere Aragonès, am Dienstag auch im zweiten Anlauf nicht zum Parlamentspräsidenten gewählt. Lediglich 42 Abgeordnete – 33 seiner eigenen Fraktion sowie neun von der linken Kandidatur der Volkseinheit (CUP) – votierten für Aragonès. Die 32 Abgeordneten der rechtsliberalen Junts per Catalunya (JuntsxCat) enthielten sich erneut, wodurch Aragonès die notwendigen 68 Stimmen verfehlte. Alle anderen im Parlament vertretenen Parteien stimmten gegen den ERC-Politiker.

Aus der Regionalwahl war der »Partit del Socialistes de Catalunya« (PSC) mit seinem Kandidaten Salvador Illa als Sieger hervorgegangen. Illa, der zuvor Gesundheitsminister in der Zentralregie...

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