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03.03.2021 / Inland / Seite 5

Noch ungleicher durch Corona

Studie warnt vor wachsenden Gehaltsunterschieden zwischen Geschlechtern

Ralf Wurzbacher

Die Pandemie könnte die Einkommensunterschiede zwischen Frau und Mann wieder größer werden lassen und erreichte Fortschritte in puncto Geschlechtergerechtigkeit zunichte machen. So lautet ein Ergebnis der am Montag vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung vorgelegten Studie »Stand der Gleichstellung. Ein Jahr mit Corona«. Allerdings bringt die Krise nicht nur Verliererinnen hervor, wie die Autorinnen Yvonne Lott und Aline Zucco aufzeigen. So seien im Zuge des ersten und zweiten Lockdowns überdurchschnittlich viele Männer entweder erwerbslos geworden oder zur Kurzarbeit genötigt gewesen. Wegen der damit verbundenen Einbußen habe sich der Gehaltsabstand gegenüber Frauen zumindest vorläufig verringert.

Dieser ohnehin nur scheinbare »Erfolg« wird von anderen »möglicherweise dauerhaften Verschlechterungen der Arbeitszeitsituation von erwerbstätigen Frauen« flankiert, heißt es im Report. Das betrif...

Artikel-Länge: 3456 Zeichen

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