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08.09.2003 / Inland / Seite 5

Wenn das Ortsschild zum Problem wird

Welttag der Alphabetisierung: Seit 20 Jahren hilft Berliner Verein »Lesen und Schreiben« Betroffenen

Judith Taudien

Auch heute noch ist Analphabetismus nicht nur ein Problem in Entwicklungsländern, in denen es einen Mangel an Schulen gibt oder die Familien zu arm sind, um ihren Kindern eine Schulausbildung zu finanzieren, sondern auch in den reichen Industriestaaten. Weltweit, so schätzt die UNESCO, gibt es rund 862 Millionen erwachsene Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können. Allein in Deutschland leben trotz Schulpflicht vier Millionen Analphabeten, 20000 davon in Berlin. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, begeht die UNESCO seit 1966 am 8. September den Welttag der Alphabetisierung.

Private Hilfsorganisationen wie der Berliner Verein »Lesen und Schreiben« in Neukölln haben es sich zur Aufgabe gemacht, lese- und schreibschwachen Menschen zu helfen. »Die Betroffenen kämpfen mit enormen Problemen im Alltag«, erzählt die Vereinsgründeri...

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