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16.12.2020 / Schwerpunkt / Seite 3

Geschichte weitergesponnen

»Recherchen« identifizieren angebliche russische Geheimdienstmitarbeiter, die Nawalny vergiftet haben sollen

Reinhard Lauterbach

Der rechte russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny hat am Montag behauptet, er kenne jetzt die Namen derjenigen Mitarbeiter des russischen Geheimdiensts FSB, die hinter dem Versuch gesteckt hätten, ihn im August zu vergiften. Er stützt sich dafür auf Berichte des britischen »Rechercheportals« Bellingcat, das seit 2014 mit antirussischen Artikeln auf sich aufmerksam gemacht hat. Außerdem sind das Magazin Spiegel, der US-Fernsehsender CNN und das russische Portal The Insider involviert.

Demnach sollen an dem mutmaßlichen Anschlag in der russischen Stadt Tomsk am 20. oder 21. August etwa zehn Mitarbeiter des FSB beteiligt gewesen sein, die einer Einheit mit Verbindung zu Chemiewaffen angehören sollen. Die Beteiligten stünden auf der oberen Ebene im Generalsrang, auf der operativen Ebene dagegen hätten alle eine Ausbildung als Mediziner oder Chemiker. Einige von ihnen sollen früher in dem Entwicklungslabor für das Nowitschok-Nervengift in Schichany im G...

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