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11.11.2020 / Feuilleton / Seite 10

Der Aschenputtel-Job

Ein DreckSack wird zehn: Zum Geburtstag der »Lesbaren Zeitschrift für Literatur«

Susann Klossek

Was haben die Begriffe Brüllaffe, Dreckschleuder, Lügenpeter, Pisser, Hurenbock, Plattfußindianer, Galgengesicht, Lutscher, Kanalratte, Arschgeige, Hohlkopf, Flitzpiepe, Grützkopf, Unsympath, Piesepampel, Kamel, Hammel, Zimtzicke, Halunke, Scheusal, Gscherter, Boofke, Vollpfosten, Bezirkstrottel, Fotzenlecker, Satan, Hornvieh, Dämlack, Schote, Wutz, Giftzwerg, Jeck, Beutel, Bastard, Schlampe, Tölpel, Kotzbrocken, Saftsack, Sau, Ekelpaket, Widerling, Schweinepriester, Höllenbraten, Damian und Klaus gemein?

All diese (Schimpf-)Worte, und noch viele, viele mehr – die politisch zu sehr inkorrekten lasse ich weg –, findet man, wenn man nach der Beschreibung und Synonymen für den Begriff Drecksack sucht.

Damian und Klaus werden vermutlich nicht sehr erfreut sein, dafür umso mehr Florian Günther, der vor genau zehn Jahren seinem DreckSack das Leben schenkte. Einen besseren Titel konnte der Dichter, Verleger und Fotograf seiner »lesbaren Zeitschrift für Literatur«,...

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