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13.10.2020 / Ausland / Seite 6

Debakel für Rassisten

Wien: FPÖ verliert laut Hochrechnung bei Gemeinderatswahl. Bündnis Links scheitert an Fünfprozenthürde

Johannes Gress, Wien

Nach der Hochrechnung des öffentlich-rechtlichen ORF ist die rassistische Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) der größte Verlierer der Wiener Gemeinderatswahl vom Sonntag: Mit ihrem Spitzenkandidaten Dominik Nepp stürzte sie demnach von 30,8 Prozent im Jahr 2015 auf 7,7 Prozent ab. Das offizielle Ergebnis steht noch aus, da die Briefwahlstimmen noch nicht vollständig ausgezählt wurden. Voraussichtlich konnten die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ), die Österreichische Volkspartei (ÖVP), die Grünen und die wirtschaftsliberalen Neos ihren Stimmenanteil erhöhen. SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig wurde nach bisherigen Ergebnissen mit 42,1 Prozent, einem Zugewinn von 2,6 Prozentpunkten, im Amt bestätigt. Für die Liste Links wird es hingegen nicht für den Einzug in den Gemeinderat der österreichischen Hauptstadt reichen.

Vom Wahldebakel der Rassisten konnte am meisten die ÖVP profitieren. Etwa 43.000 der 256.000 FPÖ-Wählerinnen und -Wähler von 2015 w...

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