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04.09.2020 / Titel / Seite 1

Neues aus der Giftküche

Fall Nawalny: Regierungspolitiker wollen ganze EU gegen Russland positionieren. FDP und Wirtschaftsvertreter bremsen

Reinhard Lauterbach

Nach den schweren Vorwürfen der Bundeskanzlerin gegen Russland wegen des angeblichen Mordversuchs an Alexej Nawalny fordern Teile der politischen Klasse eine Verschärfung der deutschen Russland-Politik. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte am Donnerstag, er rechne mit einer »erheblichen Verschlechterung« der Beziehungen zwischen Berlin und Moskau. Wichtig sei aber, dass diese Verschärfung von der ganzen EU mitgetragen werde.

Ähnlich äußerte sich der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen. Er erklärte am Donnerstag im Deutschlandfunk (DLF), der russische Präsident Wladimir Putin verstehe nur die »Sprache der Härte«. Deshalb müsse auch Frankreich seine Versuche beenden, mit Russland zu einem strategischen Sonderverhältnis zu kommen. Für die Bundesrepublik verlangte Röttgen, den Bau der Ostseepipeline »Nord Stream 2« zumindest auf Eis zu legen. Russland sei von Erdgasexporten abhängig, weshalb man Putin bei dem Thema am stärksten treffen könne. Ähnlich...

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