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02.09.2020 / Inland / Seite 8

»Das private Gesundheitswesen wird immer noch priorisiert«

Gesundheitspolitik der rechten Regionalregierung in Madrid steht in der Kritik. Ein Gespräch mit Carmen Esbrí

Carmela Negrete

Sie fordern eine Untersuchung des Managements der Coronakrise in der Region Madrid, die von der rechtskonservativen PP regiert wird. Warum?

Wir prangern seit acht Jahren das von Ministerpräsident Mariano Rajoy erlassene Gesetz an, mit dem das Gesundheitssystem verändert wurde. Dem öffentlichen Gesundheitswesen wurde im großen Stil Geld entzogen, um die private Konzerne im Sektor zu bevorzugen. Madrid wurde zum Epizentrum der Pandemie in Spanien – auch, weil Hausärzte eine überproportionale Rolle spielen.

In Madrid wurde ein Lazarett gebaut. Das war in Hinsicht auf die Krankenhauskapazität eigentlich unnötig, weil in den Krankenhäusern viele Betten nicht genutzt wurden. Es gab dafür nicht genügend Personal. Wir haben damals gefordert und fordern weiterhin, die privaten Krankhäuser umfassend mit einzubeziehen.

Wie war die Situation in den Altenheimen während der Hochphase der Pandemie im April und im Mai?

Es gab die privaten Altenheime und die öffentlichen....

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