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31.07.2020 / Inland / Seite 5

Bedrohte Existenzen

Mehr Erwerbslose und Hartz-IV-Bezieher, weniger Stellen. Einbruch der Binnennachfrage befürchtet

Susan Bonath

Die Wirtschaftskrise bedroht die Existenz vieler Lohnabhängiger. Im Juli hatte die Bundesagentur für Arbeit (BA) erneut mehr Erwerbslose erfasst als im Vormonat. Einen Rückgang verzeichnete die Behörde bei der Nachfrage nach Arbeitskräften. »Der Arbeitsmarkt steht wegen der Coronapandemie nach wie vor unter Druck«, kommentierte Daniel Terzenbach, Vorstand der Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), die am Donnerstag auf der Pressekonferenz seiner Behörde in Nürnberg vorgestellten Zahlen. Allerdings sieht er schon wieder »die deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs«.

Insgesamt stieg die nach BA-Definition bezifferte Erwerbslosenquote von 6,2 Prozent im Juni auf 6,3 Prozent im Juli. Zuletzt zählte die BA 2,91 Millionen Betroffene, das waren 635.000 Menschen (28 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Einen gesetzlichen Anspruch auf die Versicherungsleistung Arbeitslosengeld I hatten zuletzt 1,15 Millionen Erwerbslose – 55 Prozent mehr als im Juli 2019.

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