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24.06.2020 / Schwerpunkt / Seite 3

Geldschwere Sanktionsbefürworter

Mächtige Lobbygruppen warben in Washington für die Verabschiedung des »Caesar-Gesetzes«

Karin Leukefeld

Eine Reihe von Lobbyorganisationen warb in Washington für die Verabschiedung des »Caesar-Gesetzes«. Dessen Namensgeber, der Militärfotograf »Caesar«, war selbst von dem »Einsatzkommando Nothilfe für Syrien« (SETF) bei Vorstellungen im US-Senat und Kongress medial sachkundig betreut worden. SEFT half auch bei der Erstellung des Gesetzestextes.

Wie es in einem Artikel von Foreign Lobby vom 16. Juni heißt, setzten sich insbesondere die in den USA als gemeinnützig registrierten Gruppen »Amerikaner für ein freies Syrien« und »Bürger für ein sicheres Amerika« für das »Caesar-Gesetz« ein. Das Internetportal durchleuchtet in Washington die Arbeit von ausländischen Lobbygruppen und bietet nach eigenen Angaben Informationen zu der 500 Millionen US-Dollar schweren »ausländischen Beei...

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