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19.05.2020 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Verhandlungen um Konjunkturpaket

DIW und Gastronomieverband für Kürzung beim Mindestlohn. Verdi gegen Abwrackprämie

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angekündigt, im Juni ein Konjunkturpaket vorlegen zu wollen. Bis dahin wird verhandelt, in welchen Bereichen gekürzt und in welchen Branchen investiert wird. Der Gastronomieverband Dehoga fordert in der Coronakrise, die Erhöhung des Mindestlohns im kommenden Jahr auszusetzen. Die zuständige Mindestlohnkommission dürfe nicht die Augen vor der Realität verschließen, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges dem Handelsblatt (Montagausgabe). Sie erwarte eine mindestens einjährige Erhöhungspause.

Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, plädierte für eine Ausweitung des Niedriglohnsektors: »Oberste Priorität in dieser Krise sollt der Schutz der Arbeitsplätze und ein möglichst baldiger Abbau der Kurzarbeit sein«, sagte er dem Handelsblatt. Aus Fratzschers Sicht sollten alle Beschäftigten, auch Beamte, während der Krise auf Lohnsteigerungen verzichten.

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