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02.05.2020 / Kapital & Arbeit / Seite 3

Finstere Aussichten

Mächtige deutsche Großkonzerne sind in der Coronakrise bereits ökonomisch abgestürzt, weitere vom Kollaps bedroht. Hoffen auf Aufschwung in China

Jörg Kronauer

Die Frühjahrsprognose der Bundesregierung und die Quartalszahlen, die diverse Großkonzerne in den vergangenen Tagen veröffentlicht haben, lassen nichts Gutes für die deutsche Wirtschaft erwarten. Laut Schätzung der Regierung wird die deutsche Wirtschaftsleistung wegen der Coronakrise im zweiten Quartal um satte elf Prozent einbrechen. Für das Gesamtjahr sagt die Regierung einen Absturz um 6,3 Prozent voraus. Rund 370.000 Lohnabhängige werden demnach ihren Arbeitsplatz verlieren, was die Erwerbslosenquote auf 5,8 Prozent in die Höhe treiben wird. Schrumpfen wird – nicht nur wegen der zunehmenden Arbeitslosigkeit, sondern auch wegen der millionenfachen Kurzarbeit – zudem der private Konsum, und zwar wohl um rund 7,4 Prozent. Dabei geht die Bundesregierung von der eher optimistischen Annahme aus, dass es nicht zu einer zweiten Welle der Pandemie kommt und dass die Wirtschaft im zweiten Halbjahr erneut wachsen kann; beides ist freilich alles andere als gewiss...

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