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02.05.2020 / Titel / Seite 1

Sterben für die Wirtschaft

Mittelstandsverband fordert rasches Ende des Lockdowns. DGB-Spitze bleibt am 1. Mai entspannt

Steffen Stierle

Angesichts der krisenbedingten Einschränkungen des Wirtschaftslebens werden die mittelständischen Unternehmen hierzulande unruhig. Man müsse wegen der drohenden Pleitewelle im Umgang mit der Coronakrise die »einseitige Fixierung auf eine rein virologische Sichtweise« beenden, heißt es in einem Schreiben des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder. Dass es noch keinen klaren »Exitfahrplan« gebe, sei »verantwortungslos«. Gefordert wird von den politisch Verantwortlichen, dass »künftig die Erfordernisse der Wirtschaft in Ihrer Coronapolitik einen deutlich höheren Stellenwert erhalten als bislang.« Leben schützen, schön und gut, aber wenn substantielle Profitrückgänge drohen, ist Schluss mit lustig.

In Zeiten der Pandemie zeigt sich, je tiefer man ins Zentrum des Imperialismus vordringt, desto geringer wird der Stellenwert von Leben und Gesundheit, wenn die Kapitalverwertu...

Artikel-Länge: 3474 Zeichen

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