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22.04.2020 / Feuilleton / Seite 10

Glatzeder, Petzold, Engel, Tschörtner

Jegor Jublimov

»Was findest du eigentlich an diesem Glatzeder?« fragte ich meine Freundin Sabine in den 70er Jahren. Sie schleppte mich wiederholt zu Filmen mit ihm ins Kino (Video war noch nicht erfunden). »Er ist so schön griffig«, antwortete sie mit spitzbübischem Lächeln, aber wie er sich anfasste, lag nur in ihrer Vorstellungskraft. Am Sonntag wird Winfried Glatzeder nun 75, Sabines Interesse hat sich etwas abgekühlt. Nach Defa-Erfolgen in »Zeit der Störche« (1971), »Der Mann, der nach der Oma kam« (1972), »Die Legende von Paul und Paula« (das war 1973 Angela Merkels Lieblingsfilm) und »Till Eulenspiegel« (in dem er 1974 ausnahmsweise die Hosen fallen ließ) spielte er 1978 in »Für Mord kein Beweis« einen Hauptmann der VP, der ein Verbrechen um einen KZ-Arzt aufdeckt. Regisseur dieses Films war Konrad Petzold, den kürzlich ein US-amerikanischer Filmhistoriker als einen soliden Regisseur von Genrefilmen herv...

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