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11.04.2020 / Geschichte / Seite 15

Auf eigene Faust

Im April 1945 begann in Italien der bewaffnete Aufstand gegen die Nazibesatzung. Die italienische Partisanenarmee handelte dabei autonom

Gerhard Feldbauer

In Italien waren im April 1945 die Tage der Besatzung durch die Hitlerwehrmacht und der faschistischen Herrschaft gezählt. Am 18. des Monats riefen die Turiner Arbeiter zum Generalstreik auf, dem sich nahezu alle noch von der Wehrmacht besetzten Städte Norditaliens anschlossen. Der Streik war in Mailand, Turin, Genua, Bologna, Brescia, Padua, Udine, Venedig und zahlreichen weiteren Städten das Signal zum bewaffneten Aufstand. Noch noch vor dem Eintreffen der alliierten Truppen wurden diese Städte befreit. Dabei ging es, wie Pietro Secchia, der Verantwortliche für Militärfragen in der Leitung des Partito Comunista Italiano (PCI), ausführte, nicht nur darum, »die breiten Volksmassen für den Aufstand zu mobilisieren«, sondern auch, »die Strategie der Wehrmacht zur Zerstörung aller Betriebe und der Infrastruktur« zu verhindern.

Schneller als die US-Armee

Mit dem Aufstand widersetzte sich das Nationale Befreiungskomitee für Norditalien (CLNAI) einer Forderung ...

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