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03.04.2020 / Inland / Seite 2

»Menschen mit wenig Einkommen ist nicht geholfen«

Bundesregierung, Unternehmen und Datenschützer diskutieren Einführung einer Coronavirus-»Tracking-App«. Ein Gespräch mit Dirk Burczyk

Marc Bebenroth

Seit Ende März wird seitens der Bundesregierung, aber auch von Datenschützern und Unternehmen diskutiert, wie sich durch mobile Endgeräte anfallende Daten zur Eindämmung der Coronapandemie nutzen lassen. Im Gespräch ist derzeit die Einführung einer sogenannten Tracking-App. Was hat es damit auf sich?

Dabei geht es darum, Kontakte zwischen Infizierten und noch nicht Infizierten verlässlich rekonstruieren zu können und damit die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Wer Kontakt zu einem infizierten Mitmenschen hatte, soll darüber benachrichtigt werden. Letztlich ist das Ziel, Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens wieder zu lockern.

Welche Anforderungen müsste eine solche Anwendung für Geräte wie Smartphones erfüllen?

Es darf keinen Zwang geben, die App zu installieren. Und sie darf auch nicht in anderen Anwendungen versteckt sein. Zudem dürften nur die Daten – dezentral auf den einzelnen Geräten – gespeichert werden, die zur bloßen Kontaktnachverfo...

Artikel-Länge: 4095 Zeichen

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