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24.03.2020 / Inland / Seite 2

Krisenprogramm beschlossen

Regierung entlastet Großkonzerne, Beschäftigte in Existenznot gestürzt

Die Bundesregierung stellt Konzernen und Beschäftigten Kredite zur Verfügung. Dafür beschloss das Kabinett am Montag einen Nachtragshaushalt in Höhe von 156 Milliarden Euro. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) warnte, die Konjunktur könne deutlich einbrechen, der Rückgang des Bruttoinlandsproduktes werde mindestens so hoch sein wie bei der Finanz- und Bankenkrise 2009. Damals war das BIP um 5,7 Prozent zurückgegangen.

Die Hilfspakete für Unternehmen, Krankenhäuser und Beschäftigte werden in diesem Jahr rund 122,5 Milliarden Euro betragen. Zugleich rechnet die Bundesregierung mit rund 33,5 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen als ursprünglich eingeplant. Um die Ausgaben tätigen zu können, soll der Bundesta...

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