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04.04.2020 / Thema / Seite 12

Durchbruch an der Ostfront

Anfang März 1945 begann am Balaton die letzte Großoffensive der Wehrmacht. Der sowjetische Gegenschlag führte zur Befreiung Ungarns am 4. April

Martin Seckendorf

Die Offensive der Roten Armee am Südteil der deutschen Ostfront im August 1944 veränderte die Kriegslage in Südosteuropa grundlegend. Rumänien, Bulgarien, ein großer Teil Serbiens und Ostungarn bis zur Tisza (Theiß) wurden befreit. Am 1. November erreichten Panzerspitzen der Roten Armee die östlichen Vorstädte Budapests. Auf ihrem Weg Richtung Westen lag die Donau als ein schwer zu überwindendes Hindernis vor den sowjetischen Streitkräften. Außerdem hatten deutsche und ungarische Militärs unter Einsatz Hunderttausender Zwangsarbeiter in dem Gebiet westlich des Stroms ein tiefgestaffeltes Befestigungssystem angelegt. Die wichtigste Festungslinie, ergänzt durch zahlreiche Ausweich- und Rückzugsstellungen, verlief von der jugoslawischen Grenze, vorbei am Balaton, in einem Halbkreis östlich um Budapest bis zur slowakischen Grenze.

Während an anderen Abschnitten der deutsch-sowjetischen Front sowie an der Westfront im Herbst 1944 relative Ruhe herrschte, began...

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