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20.02.2020 / Kapital & Arbeit / Seite 9

»Akteur mit Gewicht«

Alstom will durch Übernahme der Zugsparte von Bombardier chinesischem Weltmarktführer Stirn bieten. Stellenvernichtung droht

Hansgeorg Hermann

Der französische Bahntechnikkonzern Alstom hat am Dienstag die Übernahme der Zugsparte des kanadischen Konkurrenten Bombardier zum Preis von sechs Milliarden Euro bekanntgegeben. Der weltweit zweitgrößte Hersteller von Schienenfahrzeugen – bekannt für seinen Schnellzug TGV – fusioniert mit dem bisher viertgrößten und wird sein Geschäftsvolumen von rund 8,1 auf 15,3 Milliarden Euro erhöhen. Marktführer bleibt die China Railway Rolling Stock Corporation (CRRC) mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 28 Milliarden Euro.

Politik und Geschäftsleitungen in Frankreich wie Kanada begrüßten den Zusammenschluss als »notwendige Maßnahme«, um gegen die Vormachtstellung der Konkurrenz aus der Volksrepublik bestehen zu können. Eine geplante Fusion Alstoms mit dem deutschen Hersteller Siemens hatte die Europäische Kommission im Januar 2019 aus »Wettbewerbsgründen« noch unterbunden. Über eine etwaige Stellenvernichtung in den kanadischen und französischen Betrieben w...

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