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22.01.2020 / Inland / Seite 4

Den Kompromiss im Hinterkopf

Deutscher Mieterbund stellt zwölf Forderungen, um Wohnungskrise zu begegnen – und macht der Eigentümerseite Angebote

Jan Greve

Von einer »Trendwende«, die einige Medien derzeit herbeizitieren, könne keine Rede sein, begann Lukas Siebenkotten seine Ausführungen. Der Präsident des Deutschen Mieterbunds sprach am Dienstag in Berlin zusammen mit Melanie Weber-Moritz, Bundesdirektorin des Vereins, über die Wohnungskrise in der BRD. Da diese weiter anhalte, brauche es »schnelle, umfassende und radikale Lösungen« – so die Überschrift eines Papiers, in dem zwölf Forderungen der Organisation, die nach eigenen Angaben als Dachverband die Interessen von mehr als 300 Mietervereinen hierzulande vertritt, aufgelistet sind.

Siebenkotten erklärte, die Wohnungsfrage sei nach wie vor »die soziale Frage unserer Zeit«. Mit Blick auf die zurückliegenden Jahre sagte er: »Der Markt kann und wird die Wohnungs- und Mietenprobleme nicht lösen.« Daher brauche es »mehr staatliches Engagement, umfassende öffentliche Förderung und mehr gesetzliche Leitplanken«.

Die am Dienstag vorgestellten Forderungen sind i...

Artikel-Länge: 3550 Zeichen

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